Waldpädagogik

Unsere pädagogischen Grundpfeiler sind:

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  • Naturpädagogik
  • freie Lernangebote
  • handlungsorientiertes Lernen
  • unstrukturiertes Spiel- und Lernmaterial
  • individuelle Förderpläne (Unterstufe)
  • Lehrplan Volksschule Zürich

Wir nutzen die spontane Lernbereitschaft und den Forscherdrang der Kinder beim Erarbeiten des Kindergarten- und Schulstoffes. Die Basis bildet dabei die Naturpädagogik. Das Kind steht im Zentrum. Das Lernen, Spielen und Tun mit anderen Kindern an der frischen Luft bietet den Kindern durch alle Jahreszeiten hindurch eine Vielzahl an sinnlichen Erlebnissen und fördert die Beziehung der Kinder untereinander, zur Natur, ihre Wahrnehmungsfähigkeiten und ein gesundes Körpergefühl. So können sie in ihrer Entwicklung zu eigenständigen Persönlichkeiten optimal begleitet werden.

Die Bildungsziele entsprechen dem kantonalen Lehrplan und werden für jedes Kind in einem Semesterförderplan festgelegt. So kann ein Kind die Basisstufe ohne Druck und ohne Über- oder Unterforderungssituationen – je nach Entwicklungsstand – in drei, vier oder fünf Jahren durchlaufen. Der Übergang vom Kindergarten in die  Schule ist fliessend. Der Übertritt findet in die 3. Klasse einer öffentlichen oder privaten Schule  statt.

Auf der Schulstufe gehören festgelegte Übungseinheiten zum Unterricht. Das Freispiel entspricht einem grundlegenden Lernfeld, welches die Kinder über alle Jahre begleitet. Das Kind lernt von klein auf im Spiel. Deshalb bieten wir für das Freispiel viel Raum – auch auf der Schulstufe. Das vielseitige Spielangebot im Wald bietet Erfahrungen in allen elementaren Fähigkeiten. Im Freispiel können die Kinder ihren Interessen und Bedürfnissen nachgehen und das Gelernte anwenden und vertiefen.

→ Pädagogisches Konzept Waldchind

Pädagogische Grundsätze (Präsentation)